Behandlungsmethoden

Ost trifft West – altes fernöstliches Heilwissen sinnvoll kombiniert mit Omas Hausapotheke und moderner westlicher Schulmedizin.

Grundsatz

Mein Behandlungsansatz

In meiner Praxis verbinde ich das Beste aus zwei Welten: jahrtausend­altes asiatisches Heil­wissen und bewährte naturheil­kundliche Verfahren treffen auf schul­medizi­nisches Ver­ständnis und moderne Erkennt­nisse. Die unter­schiedlichen Heran­gehens­weisen der beiden Systeme ergänzen sich dabei – vergleichbar mit Yin und Yang – zu einer sinn­vollen Einheit, deren Stärke gerade in ihrer Verbindung liegt. Daraus entsteht ein Ansatz, der den Menschen als Ganzes in den Blick nimmt und Symptome, Ursachen und Zusammen­hänge berücksichtigt.

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) bildet das Fundament meiner Arbeit, prägt meinen thera­peutischen Schwer­punkt und ist zugleich meine große Leiden­schaft. Wenn es sinnvoll und thera­peutisch angezeigt ist, ergänze ich die Behandlung durch weitere naturheil­kundliche Verfahren. Dazu zählen unter anderem Neural­therapie, ortho­molekulare Medizin und Infusionen, Kräuter­heilkunde sowie Aroma­therapie – denn oft liegt die Stärke in der passenden Kombination.

Welche Methoden zum Einsatz kommen, entscheiden wir gemeinsam und immer individuell auf deine Bedürfnisse abgestimmt. Transparenz und ein vertrauen­svolles Gespräch stehen dabei stets an erster Stelle.

Im Folgenden stelle ich dir meine Behandlungs­methoden näher vor und erkläre, wie sie wirken und wann sie zum Einsatz kommen können. So finden wir gemeinsam den Weg, der dich best­möglich unter­stützt.

Traditionelle Chinesische Medizin

Akupunktur

Akupunktur ist eine der fünf Säulen der Chinesischen Medizin und zählt zu ihren bekanntesten Therapie­formen. Sie wird seit mehreren tausend Jahren angewendet und geht von der Vor­stellung aus, dass im Körper ein ener­getisches Gleich­gewicht besteht, das bei Beschwerden aus dem Lot geraten kann. In der TCM wird diese Lebens­energie als „Qi“ bezeichnet.

Durch das Setzen sehr feiner Nadeln an aus­gewählten Punkten wird der Organismus gezielt stimuliert. Ziel ist es, Regulations­prozesse zu unterstützen und das innere Gleich­gewicht zu fördern. Dabei werden nicht nur einzelne Symptome behandelt, sondern der Mensch in seiner individuellen Gesamt­heit betrachtet.

Die Auswahl der Punkte erfolgt auf Grundlage einer ausführlichen Anamnese. In der Chinesischen Medizin gehören dazu – neben dem Gespräch – auch diagnostische Verfahren wie Puls- und Zungendiagnose. Auf dieser Basis wird die Behandlung individuell auf Ihre Konstitution und Ihre Beschwerden abgestimmt.

Die verwendeten Nadeln sind äußerst dünn und flexibel. Der Einstich wird meist kaum wahrgenommen. Während der Behandlung liegen Sie entspannt und die Nadeln verbleiben in der Regel etwa 20–30 Minuten.

Akupunktur eignet sich für Menschen jeden Alters und kann bei einer Vielzahl von Beschwerden eingesetzt werden. Besonders häufige Einsatzgebiete sind Schmerzen, funktionelle Störungen, Stress, Erschöpfung und Schlafstörungen. Aber auch bei vielen anderen Beschwerden kann die Behandlung unterstützend wirken.

ASHI-Akupunktur ist eine gezielte Form der Akupunktur zur Behandlung von Muskel- und Bewegungsschmerzen. Sie ist auch bekannt als Dry Needling oder Triggerpunkt-Akupunktur. Alle drei Begriffe beschreiben im Kern dasselbe Prinzip: Es wird genau dort behandelt, wo der Körper schmerzhafte oder verspannte Punkte zeigt.

Um die schmerzhaften Punkte ausfindig zu machen, werden Muskeln, Sehnen und Faszien sorgfältig abgetastet, um druckempfindliche Stellen (Triggerpunkte) zu finden. Diese Punkte werden anschließend mit sterilen Einweg-Akupunkturnadeln behandelt. Ziel ist es, Verspannungen zu lösen, die Durchblutung zu verbessern und Schmerzen zu lindern. Die Methode wird auch in der Sportmedizin und Physiotherapie häufig eingesetzt – nicht nur bei akuten und chronischen Schmerzen, sondern auch zur Regeneration, Prävention und Funktionssteigerung der Muskulatur.

Der Ablauf der Behandlung ist stets individuell, denn es werden nur die Punkte genadelt, die bei der jeweiligen Person tatsächlich auffällig sind. So setzt ASHI-Akupunktur direkt an den Ursachen vieler Beschwerden an und kann besonders bei hartnäckigen Muskel-, Sehnen- und Gelenkproblemen hilfreich sein.

„Das Große im Kleinen“ – die Mikrosystemakupunktur basiert auf der Vorstellung, dass sich der gesamte Körper auf einzelnen Körperarealen widerspiegelt. Über Mikrosysteme lassen sich – ähnlich wie bei der Körperakupunktur – funktionelle Störungen, Schmerzen und Regulationsprozesse gezielt beeinflussen. Diese Form der Akupunktur kann eine präzise, oft sehr schnelle Wirkung zeigen und wird sowohl eigenständig als auch ergänzend zu anderen Akupunktur- und Therapieformen eingesetzt.

Ohrakupunktur

Die Ohrakupunktur gehört sicherlich zu den bekanntesten Formen der Mikrosystemakupunktur. Das Ohr bildet den menschlichen Körper in einer reflektorischen Projektion ab. Durch die gezielte Behandlung ausgewählter Punkte können Schmerzen reguliert, vegetative Funktionen ausgeglichen und funktionelle Beschwerden unterstützt werden. Die Methode eignet sich sowohl bei akuten als auch bei chronischen Beschwerden. In meiner Praxis arbeite ich überwiegend nach dem Konzept der Balancierten Ohrakupunktur nach Seeber. Mit einer bewusst reduzierten Anzahl an Nadeln wird der Körper sanft aber gezielt reguliert.

Schädelakupunktur nach Yamamoto (YNSA)

Die Yamamoto Neue Schädelakupunktur (YNSA) ist eine moderne Form der Mikrosystemakupunktur. Bestimmte Zonen am Kopf stehen dabei in Beziehung zu unterschiedlichen Körperregionen und Funktionen. Sie wird häufig bei Beschwerden des Bewegungsapparates und neurologischen Störungen eingesetzt. Charakteristisch für diese Art der Mikrosystemakupunktur ist, dass Reaktionen des Körpers während der Behandlung oft direkt wahrnehmbar sind.

Bauchakupunktur

Die Bauchakupunktur ist eine besonders sanfte Form der Akupunktur. Behandelt werden ausgewählte Punkte im Bauchbereich, der in der Traditionellen Chinesischen Medizin als zentrales Regulationszentrum gilt. Diese Methode wird häufig bei chronischen Beschwerden, inneren Dysbalancen sowie bei sensiblen Patientinnen und Patienten angewendet. Sie zeichnet sich durch eine ruhige und ausgleichende Behandlungsweise aus.

Die Elektroakupunktur ist eine moderne Weiterentwicklung der klassischen Akupunktur. Wie bei der herkömmlichen Akupunktur werden Nadeln zur Stimulation ausgewählter Punkte am Körper verwendet. Zusätzlich werden die Nadeln über kleine Kabel mit einem speziellen Gerät verbunden und mit sehr schwachen, niedrigfrequenten elektrischen Impulsen stimuliert. Die therapeutische Wirkung der Akupunktur kann sich dadurch verstärken. Oftmals wird während der Behandlung ein leichtes Kribbeln oder Pulsieren wahrgenommen.

Ebenso wie die klassische Akupunktur, findet die Elektroakupunktur Anwendung bei der gesamten Bandbreite von Schmerzen und Erkrankungen. Elektroakupunktur kommt aufgrund ihrer stärkeren Wirkung häufig dann zum Einsatz, wenn ein besonders schneller und intensiver schmerzlindernder Effekt gewünscht ist, zum Beispiel bei akuten oder chronischen Schmerzen des Bewegungsapparates, muskulären Verspannungen oder nervenbedingten Beschwerden.

Manuelle Therapie

Tuina

Tuina zählt, ebenso wie die Aku­punktur, zu den fünf Säulen der Chinesischen Medizin und stellt deren manuelle Therapie­form dar. Sie zählt zu den ältesten Behandlungs­methoden und hat sich über viele Jahr­hunderte aus der traditio­nellen Massage zu einer differenzierten Technik mit viel­fältigen Griff- und Mobilisations­formen entwickelt.

Im Mittel­punkt steht die gezielte Arbeit am Bewegungs­apparat. Je nach Befund kommen unter­schiedliche Techniken wie Streichen, Kneten, Schieben, Klopfen, Pressen, Dehnen oder Mobilisieren zur Anwendung. Die Tuina-Behandlung vereint muskuläre Massage, Mobilisation, Akupressur und gelenk­bezogene Techniken zu einem ganz­heitlichen manuellen Konzept.

Ziel ist es, Spannungen zu lösen, Beweg­lichkeit zu fördern und funktionelle Ein­schränkungen zu regulieren.

Vor der Behandlung werden die betroffenen Körperbereiche eingehend untersucht. Dabei werden Beweglichkeit, Muskelspannung, Gelenkfunktion sowie die Beschaffenheit von Haut und Bindegewebe beurteilt. Auf dieser Grundlage wird die Therapie ganz individuell angepasst.

Neben der gezielten Arbeit an Muskeln, Faszien und Gelenken fließen auch Akupunkturpunkte und Leitbahnen in die Behandlung mit ein. Dadurch verbindet Tuina manuelle Techniken mit den Prinzipien der Chinesischen Medizin.

Die Intensität der Behandlung wird individuell angepasst – von kräftig-dynamisch bis sanft-regulierend. Tuina eignet sich für Menschen jeden Alters und kann sowohl bei akuten Beschwerden als auch begleitend bei chronischen Belastungen eingesetzt werden.

Traditionelle Methode

Schröpfen

Schröpfen ist eine bewährte Therapie­form, die seit tausenden von Jahren zur Behandlung von Muskel­ver­spannungen, Schmerzen und funktionellen Beschwerden eingesetzt wird. Dabei werden spezielle Schröpf­gläser auf die Haut aufgesetzt, in denen ein Unter­druck erzeugt wird. Dieser hebt die Haut und das darunter­liegende Gewebe sanft an.

Durch das Schröpfen kann die Durch­blutung von Haut, Muskeln und Faszien angeregt werden. Ver­spannte Bereiche können sich lösen, der Stoff­wechsel im Gewebe wird aktiviert und der Abtransport von Stoff­wechsel­produkten unterstützt. Darüber hinaus kann die Behandlung regulierend auf das Nerven­system wirken und reflektorisch innere Organe, wie beispiels­weise die Verdauungs­organe, beeinflussen.

Viele Patientinnen und Patienten empfinden die Behandlung als angenehm und entspannend. Häufige Einsatz­gebiete sind Rücken- und Nacken­schmerzen, muskuläre Ver­spannungen sowie funktionelle Beschwerden des Bewegungs­apparates. Schröpfen kann sowohl zur Schmerz­linderung als auch zur Regeneration, Prävention und Funktions­verbesserung eingesetzt werden.

Je nach Beschwerde­bild kommen unterschiedliche Formen des Schröpfens zum Einsatz, zum Beispiel das trockene Schröpfen oder die Schröpf­massage. Vorübergehende Haut­ver­färbungen - sogenannte Schröpf­markierungen - sind möglich und in der Regel harmlos. Sie klingen meist innerhalb weniger Tagen wieder ab. Die Behandlung kann bei Bedarf über mehrere Sitzungen erfolgen.

Gua Sha ist eine traditionelle Schabetechnik aus der chinesischen Volksheilkunde, die dem Schröpfen sehr ähnlich ist. Dabei wird die eingeölte Haut mit einem abgerundeten Instrument in wiederholten, gleichmäßigen Bewegungen behandelt. Durch die gezielte Druck- und Streichbewegung kann die lokale Durchblutung angeregt und das Gewebe stimuliert werden. Verhärtete oder verspannte Bereiche können so gelockert und der Stoffwechsel im behandelten Areal angeregt werden. Die Anwendung kann zudem regulierend auf das vegetative Nervensystem wirken.

Gua Sha wird häufig bei muskulären Verspannungen aber auch beginnenden Infekten eingesetzt. Auch zur Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens kann die Methode sinnvoll sein. Besonders an Armen, Beinen oder im Nackenbereich – also dort, wo Schröpfgläser nur eingeschränkt einsetzbar sind – stellt Gua Sha eine sinnvolle Alternative dar. Typisch sind vorübergehende rötliche bis dunkelrote Hautreaktionen. Diese sind gewollt, in der Regel unbedenklich und klingen meist innerhalb weniger Tage wieder ab.

Moderne Regulationstherapie

Neuraltherapie

Die Neuraltherapie ist eine sanfte Injektions­behandlung, die bei Schmerzen und Funktions­störungen ein­gesetzt wird. Dabei wird ein gut verträgliches, lokal betäubendes Mittel, zumeist Procain, unter die Haut gespritzt. Je nach Beschwerde­bild können auch andere Mittel, z. B. Traumeel®, verwendet werden. Die verwendeten Mittel sind in der Regel gut verträglich.

Ziel ist es, gestörte Reiz­weiter­leitungen im Nerven­system zu regulieren. Durch die gezielten Injektionen werden bestimmte Nerven­reize kurzzeitig „unter­brochen“. Man kann sich das wie einen Reset vorstellen: Das Nerven­system bekommt die Möglichkeit, aus festgefahrenen Mustern aus­zusteigen und sich neu zu ordnen. So kann der Körper wieder zu einem ausgeglicheneren Normal­zustand finden.

Schmerzen und andere Störungen entstehen häufig nicht nur direkt dort, wo sie gespürt werden. Sie können auch mit sogenannten Störfeldern zusammenhängen. Das sind Bereiche im Körper, die zum Beispiel nach Verletzungen, Operationen oder Entzündungen dauerhafte Reize an das Nervensystem senden. Diese „Fehlmeldungen“ können das Nervensystem belasten und Beschwerden an ganz anderen Stellen mitverursachen. Die Neuraltherapie zielt darauf ab, solche Störfelder durch Injektionen zu beruhigen und die natürlichen Selbstheilungskräfte des Körpers zu unterstützen.

Häufige Anwendungsgebiete sind Beschwerden an Rücken und Gelenken, muskuläre Schmerzen oder auch Narben. Je nach Art und Dauer der Beschwerden können mehrere Sitzungen sinnvoll sein. Die Behandlung gilt insgesamt als gut verträglich und wird seit vielen Jahren in der Schmerztherapie eingesetzt.

Orthomolekulare Medizin

Infusionstherapie

Die Infusions­therapie ist eine moderne Behandlungs­methode, bei der Vitamine, Mineral­stoffe und andere Mikro­nähr­stoffe direkt in den Blut­kreis­lauf verab­reicht werden. Dadurch stehen die ent­haltenen Substanzen dem Organismus unmittelbar zur Verfügung und umgehen den Verdauungs­trakt.

In meiner Praxis wird die Infusions­therapie als sinnvolle Ergänzung zu den Verfahren der Chinesischen Medizin eingesetzt. Wie auch in der TCM steht dabei nicht ein einzelnes Symptom im Vorder­grund, sondern die Stärkung und Regu­lation des gesamten Organismus. Sie kann den Körper in Phasen erhöhter Belastung oder bei Infekt­anfälligkeit unterstützen, zur Regene­ration beitragen oder bei Erschöpfungs­zuständen begleitend angewendet werden.

Auch in der Chinesischen Medizin spielen Aufbau und Stärkung eine zentrale Rolle. Neben der Regu­lation des Qi geht es häufig darum, Substanz zu nähren und Ressourcen zu stabilisieren. In diesem Sinne kann die Infusions­therapie eine moderne Möglichkeit darstellen, den Organismus gezielt zu unter­stützen.

Die Zusammen­setzung der Infusion wird vor der Behand­lung auf Grund­lage einer ausführ­lichen Anamnese individuell auf deine Situation abgestimmt. Die Anwendung dauert in der Regel 20 bis 40 Minuten und erfolgt in ruhiger Atmosphäre. Während der Infusion kannst du entspannt sitzen oder liegen.

Naturheilkunde & Schulmedizin

Was mir wichtig ist

Die Schulmedizin leistet Großartiges, insbesondere wenn es darum geht, ernsthafte Erkrankungen auszuschließen, Notfälle zu behandeln und medizinisch messbare Befunde gezielt einzuordnen. Gleichzeitig erleben viele Patientinnen und Patienten, dass nach einer umfassenden Diagnostik Fragen offenbleiben, ohne dass sich eine zufriedenstellende Erklärung oder Lösung findet. Manche empfinden empfohlene Therapien als nicht ausreichend oder als zu belastend.

In meiner Praxis möchte ich genau hier ansetzen: Ich möchte dich dabei unterstützen, deine Beschwerden besser zu verstehen, die Zusammenhänge zu erkennen und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie du deinen Körper auf natürliche Weise stärken und regulieren kannst. Dabei ist es mir wichtig, dass wir gemeinsam schauen, welche Methoden für dich sinnvoll und passend sind – immer mit Blick auf deine individuelle Situation und deine Bedürfnisse.

Mit meiner Erfahrung unterstütze ich dich dabei, Befunde besser zu verstehen, einzuordnen und – wo es sinnvoll erscheint – durch ergänzende naturheilkundliche Maßnahmen zu erweitern. Durch meine Ausbildung und langjährige Tätigkeit in der Notfall- und Akutmedizin ist es mir ein großes Anliegen, dass Schulmedizin und naturheilkundliche Erfahrungsmedizin verantwortungsvoll zusammenwirken, ihre jeweiligen Stärken und Grenzen anerkennen und sich gemeinsam am Wohl der Patientinnen und Patienten orientieren.

Viele der hier vorgestellten Diagnose- und Behandlungsmethoden sind Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin. Sie gehören nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne der Schulmedizin. Die dargestellten Aussagen über Eigenschaften, Wirkungen und Anwendungsgebieten beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der jeweiligen Therapierichtung.

Ein Heilversprechen oder eine Garantie für den Behandlungserfolg wird nicht gegeben.